ADAC

24 Stunden Service

Wir bieten im Auftrag des ADAC einen 24 Stunden Service an. Denn ob Panne, Unfall oder eine andere Notsituation - die Hilfe des ADAC kommt stets wie gerufen. Mit perfekt ausgestatteten Abschleppfahrzeugen sowie Bergungen mit Kraneinsatz helfen wir, wo wir gebraucht werden.

Denken Sie daran: Durch die Mitgliedschaft im ADAC - ob als klassisches Mitglied oder als ADAC/Plus Mitglied - eröffnen sich jede Menge weitere Vorteile. Schauen Sie doch gleich vorbei, wir halten Informationsmaterial des ADAC für Sie bereit.

Die ADAC Pannenhilfe und Notruf

Die Notrufe unserer Club-Mitglieder werden rund um die Uhr bei fünf mit modernster Technik ausgestatteten Pannenhilfe-Zentralen angenommen. Mit satellitengestützter GPS-Technik orten unsere Mitarbeiter den Pannenhelfer, der am schnellsten bei Ihnen vor Ort sein kann. Die Pannendiagnose erfolgt PC-gestützt unter Einsatz aktuellster Fahrzeugdaten.

In rund 80% aller Fälle gelingt es den gelben Engeln, den Schaden direkt an Ort und Stelle zu beheben. Aufwändiges Abschleppen und hohe Werkstattkosten bleiben Ihnen so erspart.

Fahrsicherheitstraining

Pkw-Training

Clever reagieren in allen Situationen... das können Sie auf unseren bundesweit 60 Trainingsanlagen trainieren.

Lernen Sie das Verhalten und die Grenzen Ihres Fahrzeugs in verschiedenen Situationen kennen. Üben Sie Fahrtechniken, um im Ernstfall richtig und schnell zu reagieren.

Der ADAC bietet für jeden Anspruch und Bedarf eine Vielfalt von Pkw-Trainings an. Informationen und Buchungsmöglichkeiten hier.

Motorad-Training

Für den idealen Start in die Motorrad-Saison haben wir bestimmt das passende Training für Sie!

Gerade nach der langen Winterpause sind die ADAC Motorrad-Trainings unter Bikern zu einem echten Tipp geworden. Lernen Sie schnell und sicher zu reagieren. Denn nur wer sein Motorrad beherrscht, meistert kritische Situationen besser!

So platzt kein Reifen

ADAC: Die meisten Reifenschäden sind vermeidbar

Allein im vergangenen Jahr rückte die ADAC-Straßenwacht 136 000 mal aus, um Reifenpannen zu beheben. Viele dieser Schäden wären jedoch vermeidbar gewesen, wenn die Autofahrer einige Regeln stärker beachten würden. Der ADAC gibt Tipps für ein langes Reifenleben:

Belastung: Das Auto sollte niemals überladen werden, denn die Kombination aus Überlastung, geringem Luftdruck, hoher Geschwindigkeit und Temperaturen sind äußerst schädlich für Reifen. Deswegen den Reifendruck an die Beladung anpassen. Bordsteinparken: Heftiges Auffahren auf Bordsteine ist gefährlich, weil die dabei entstehenden Schäden oft unbemerkt bleiben. Am Besten, Bordsteine langsam und in stumpfem Winkel überfahren. Beim Parken auf der Bordsteinkante muss der Reifen vollflächig aufliegen.

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Lagerung: Gummi altert durch Wärme, Feuchtigkeit und Sonneneinstrahlung besonders schnell, deshalb Reifen kühl, trocken und dunkel lagern. Luftdruck: Zu niedriger Luftdruck führt dazu, dass sich der Reifen während der Fahrt übermäßig erhitzt und sich die Reifenteile voneinander lösen, während Verschleiß und Kraftstoffverbrauch zunehmen. Der Luftdruck sollte alle 14 Tage am kalten Reifen überprüft und gegebenenfalls korrigiert werden.

ADAC-TV: Sehen Sie im Flash-Video wie hart die Reifen geprüft werden. mehr...

Profiltiefe: Der ADAC empfiehlt eine Mindestprofiltiefe bei Sommerreifen von 2,5 mm, bei Winterreifen von 4 mm. Zu geringe Profiltiefe führt dazu, dass sich die Haftung des Reifens auf nassen Straßen verschlechtert. Reifenersatz: Es sollten auf allen vier Rädern möglichst identische Reifen montiert sein. Schäden: Durch Risse im Reifen, zum Beispiel durch Schrauben oder Glasscherben dringt Feuchtigkeit in den Reifenkern ein und schädigt ihn so im Inneren. Deshalb den Reifen regelmäßig kontrollieren und im Zweifelsfall einen Fachmann aufsuchen.

Überalterung: Laut ADAC sollten Reifen, die älter als acht Jahre sind, nicht mehr verwendet werden. Winterreifen: Bei lockerem Schnee und Matsch haften Winterreifen deutlich besser als Sommerreifen. Die meist niedrigere Höchstgeschwindigkeit der Winterreifen muss beachtet werden.

Falls der Reifen trotzdem platzen sollte, rät der ADAC, das Lenkrad gerade zu halten, die Geschwindigkeit langsam zu verringern und den Wagen am rechten Straßenrand ausrollen zu lassen. (ls)